010. Der Kampf ums Goblindorf

Deutsche Übersetzung durch:
Übersetzer: The Contortionist
Editor: The Knife Thrower

The Contortionist:
Hey Leute, ich bin the Contortionist (der Schlangenmensch) und werde ab jetzt das Team von the Juggler und the Knife Thrower unterstützen. Ich hoffe, dass die Übersetzung dadurch etwas schneller voran geht ^^ wobei ich sagen muss, dass ich auch nicht der schnellste bin und nicht ganz so viel Zeit habe. Also, ich hoffe ich mache the Knife Thrower nicht zu viel Arbeit beim Editieren und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.😉
Viel Spaß mit dem neuen Kapitel.

Knife Thrower: Ich denk ich spreche für alle, wenn ich sage “Willkommen im Team und auf eine gute Zusammenarbeit”. Da wir jetzt zwei Übersetzer haben und ich das Testkapitel für einen weiteren Bewerber jetzt bald bearbeite, wäre es nicht schlecht, wenn sich noch jemand fände, der gerne als Editor mithelfen würde.

Übersetzerecke (Besetzung: Ein englischer Clown und ein französischer Pierrot)

Pierrot: Thanc für den Tee, Liebling. Du machest den vorzüglichsten Trank.

Clown: Du kannst jetzt mit dem mittelalterlichen Englisch aufhören. Und was zum Teufel ist Thanc?!

Pierrot: Es bedeutet anscheinend “Danke schön.” Aber wow, das war eine gute Lektüre.
(ED Note: Das englische Wort war “Grammarcy”. “Thanc” ist genau genommen altsächsisch)

Clown: Ja, ich habe das letzte Kapitel wirklich genossen.

Pierrot: Ich habe über den Artikel über mittelalterliches Englisch geredet. Deine Übersetzung war zu verwirrend.

Clown: … Ich verzweifle! Hohe Erwartungen bringen mich zum Verzweifeln!

Pierrot: Ich glaube wir wechseln gerade die Rollen… Reiß dich zusammen, Clown! Du bist der Optimistische von uns! Überlass das Verzweifeln mir!!! Okay, beende diesen Gedanken: “Warum hat der Löwe aufgehört Clowns zu essen?”

Clown: Warum hat der Löwe aufgehört Clowns zu essen?… Weil er sich danach komisch gefühlt hat! Wow, es fühlt sich an als wäre eine dunkle Wolke verzogen. Wo waren wir?

Pierrot: Auf einem weißem Computerbildschirm.

Clown: Riiichtig…

Akt der Ermächtigung

Kapitel 10 – Der Kampf ums Goblindorf

Die Familie der Reißzahnwölfe.
Die Herrscher der östlichen Ebenen.
Die Ursache vieler Kopfschmerzen unter den Händlern des östlichen Imperiums und anderer Nachbarländer des Jura Waldes.
Jedes ist ein Rang C Monster und könnte leicht einen unachtsamen Abenteurer verschlingen.
Allerdings wurden sie am meisten als Rudel gefürchtet.
Wenn versammelt bewegen sie sich wie eine einzelne Einheit und sind in der Lage organisierte Angriffe auszuführen.
Und als Rudel… werden sie häufig als Rang B eingestuft.

Die östlichen Ebenen befinden sich neben den Weizenfeldern des Imperiums.
Da es sich um die primäre Nahrungsquelle des Imperiums handelt, weist es eine undurchdringliche Verteidigung auf.
Deshalb, obwohl die Reißzahnwölfe ziemlich schlau sind und über herausragende Fähigkeiten verfügen, wäre es außerordentlich schwer, die Verteidigung zu durchbrechen.
Außerdem, selbst wenn sie durchbrächen, würden sie sich nur den Zorn des Imperiums einhandeln und vermutlich bis zur Ausrottung gejagt werden.
Der Anführer des Rudels verstand so viel.
Die vielen Jahrzehnte der Scharmützel mit und das Lernen vom sich ewig ausbreitendem Imperium, träufelte ihnen diese unheilvolle Vorahnung ein.
So lange sie nur auf unbedeutende Händler Jagd machen, würde das Imperium nicht ernst werden.
Wenn sie sich allerdings auch nur ein einziges Mal entscheiden würden, in die Weizenfelder einzudringen, würde das Imperium seine Krallen zeigen.
Als Ergebnis hatte er dafür gesorgt, dass sich viele Zwischenfälle nicht zu Schlimmerem entwickelten.
Das waren die Gedanken, die den Kopf des Rudelführers füllten.
Allerdings, würde dies nicht die Evolution seiner Spezies stoppen? So schrien seine Instinkte.

Momentan mangelte es dem Rudel nicht an Verpflegung.
Wenn Leute angegriffen und gegessen wurden, so dienten sie eher als Snack.
Das liegt daran, dass Menschen mit wenig innewohnender magischer Energie geboren werden.
Für die Reißzahnwölfe war eine Mahlzeit nichts anderes, als das Absorbieren magischer Energie.
Bekämpfe starke Monster oder schlachte viele Menschen ab und entwickle dich in ein Monster der Desaster Klasse.
Aber wie die Dinge standen, erschien keine der Methoden sehr plausibel.
Das Imperium war einfach viel zu stark.
Würden sie allerdings einfach weiter Händler angreifen, würde ihr Ziel nichts weiter sein, als ein Traum in einem Traum.
Aber sie hatten von einem Paradies für starke Monster gehört – ein Wald auf gesegnetem Land weit im Süden.
Um diese Länder zu erreichen, müssten sie allerdings den Jura Wald durchqueren.
Die Einwohner dieses Waldes sind nichts besonderes.
Die vielen Male, bei denen sie die gejagt haben, die in die Ebenen gewandert sind, bewiesen dies.
In diesem Fall, warum waren sie noch nicht in den Wald eingedrungen?

“Sturmdrache Veldora”

Die Existenz dieses Drachen war der Grund.
Sogar während er versiegelt war, war seine unheimliche Energie, welche er ausstrahlte, genug um sie zur Unterwerfung zu ängstigen.
Sie waren überzeugt, dass die Einwohner des Waldes Veldoras Schutz erhielten.
Und das ist warum sie in dieser teuflischen Aura leben konnten.
Hätten sie etwas anderes geglaubt, wären sie sicherlich verrückt geworden.
Bis jetzt lebten sie mit diesen schamvollen Gedanken und hielten ihren Drang zur Invasion zurück… Ja! Bis jetzt!

Der Rudelführer schaute mit seinen blutroten scharfen Augen in den Wald.
Die Präsenz des verhassten, bösen Drachen’s war verschwunden.
Jetzt konnten sie frei den Wald verwüsten und seine höchsten Herrscher werden! Oh, allein der Gedanke weckte seinen Appetit.
Und so heulte er den Befehl zum Vormarsch!

.

Nachdem ich der Beschützer geworden war, erwog ich den nächsten Schritt.
Persönlich, selbst mit dem Titel, denke ich, dass ihre Behandlung meinerseits zu großartig ist.
Wie dem auch sei, ich versammelte und studierte die Kämpfer der Goblins.
…Sie fallen praktisch auseinander.
Sieht nicht so aus, als könnte ich mich während des Kampfes auf sie verlassen.
Auch die übrigen Goblins, die Älteren und die Kinder, kamen um unsere Vorbereitungen zu beobachten.
Auch keine Verstärkungen von anderen Stämmen.
Wie die Dinge stehen ist es ein kleines Wunder, dass der Häuptling seinen Verstand noch nicht verloren hat.
Denn auch wenn sie davon laufen würden, so würden sie nur an Hunger oder Durst sterben…
Und die Goblins, die ich versammelte, starrten mich an wie eine Gottheit…
Was für eine schwere Last ich auf mich genommen habe.
Fühlt sich besonders so an, da ich beschlossen hatte ein sorgloses Leben, abseits von Verantwortung zu führen.

「Versteht ihr alle die Situation?」

Nicht die Art Atmosphäre um einen Witz zu machen und ich habe keine guten Worte zur Ermutigung, deshalb kam ich direkt zur Sache.

「Ja! Dies soll der Kampf werden, der entscheidet ob wir leben oder sterben! Wir haben schon unsere Gebete gesagt!」

Der Anführer der Goblins war der erste der antwortete.
Der Rest nickte in Zustimmung.
Und während manche dabei waren, deren Knie zitterten, so war das nur zu erwarten. Das Herz ist willig, aber das Fleisch ist schwach – oder so Ähnlich.

「Lasst euch nicht aus der Ruhe bringen – Entspannt euch. Sogar die Eifrigsten blicken womöglich der Niederlage ins Auge. Konzentriert euch einfach darauf euer bestes zu tun.」

Ich versuchte etwas cooles zu sagen.
Ich zumindest fühlte mich besser, also vielleicht hat es ein wenig Wirkung.
In jedem Fall, sollen wir beginnen?
Ein Fehlschlag wird höchstwahrscheinlich im garantierten Ableben der Goblins resultieren.
Aber trotzdem, ich entschied mich “Weg zum Glück”-mäßig zu handeln. (ED: Anspielung auf einen Film aus 1944)
Vorwärts mit Arroganz! Das ist meine Wahl.

In Ordnung! “Legt euch ins Zeug” Das ist der erste Befahl den ich gab.
Und von da an werden viele weitere Befehle folgen.
Diese Worte verkündeten, dass der Moment gekommen war!

.

Und die Sonne war untergegangen.
Der Rudelführer der Reißzahnwölfe erwachte.
In dieser Nacht schien ein Vollmond. Der perfekte Zeuge für ihren Kampf.
Langsam weckte er sein Rudel auf und starrte über sein Herrschaftsgebiet.
Das Rudel, ihren Anführer so sehend, hielt den Atem an.
Wie angespannt sie warteten.
So dachte der Anführer.
Heute Nacht würden sie das Dorf der Goblins vernichten und so den ersten Schritt in den Jura Wald machen.
Danach würden sie die Monster in der Umgebung jagen, um sich selbst als Herrscher des Waldes zu beweisen.
Und eines Tages, in naher Zukunft, würden sie, auf der Suche nach größerer Macht, weiter nach Süden ziehen.
Wir haben die Kraft um dies zu schaffen, dachten sie.
Unsere Krallen reißen durch das Fleisch von jeder Bestie und unsere Reißzähne durchdringen jede Rüstung.

*Uoooooooooooon!!!*

Der Rudelführer heulte!
Die Zeit ihre Feinde zu zertrampeln war gekommen.
Allerdings gab es eine Sache die ihn plagte.
Vor ein paar Tagen brachte ein Bruder, den er auf Erkundung geschickt hatte, verwirrende Informationen zurück.
Ein kleines Monster, welches eine ungeheure Energie freisetzte.
Die dämonische Aura des Monsters überstieg die des Anführers bei Weitem.
So etwas konnte nicht sein. So beschloss der Anführer.
Er hatte solch eine Bedrohung nicht wahrgenommen und alle Monster, die er getroffen hatte, waren schwach.
Bis jetzt war da nichts, was man Widerstand hätte nennen können.
Nur das eine Mal hatten zehn Goblins oder so ein paar seiner Brüder getötet, aber nie wieder.
Aller Wahrscheinlichkeit nach war der Kundschafter viel zu aufgeregt gewesen, um vernünftig zu sehen.
Dies denkend, schaute der Anführer nur nach vorne.

Und vor ihm lag das Dorf.
Es war genau dort, wie die Kundschafter berichtet hatten.
Sie hatten die verwundeten Goblins benutzt, um das Dorf zu lokalisiert. Sodass sie jetzt kaum angemessenen Widerstand leisten konnten.
Der Anführer war ein cleverer Wolf. Er würde nicht unachtsam werden.
Allerdings war das Dorf nicht wie erwartet.
Als ob es Menschen gehörte… war es eingezäunt.
Sie hatten jedes Haus auseinander genommen und eine Mauer errichtet.
Und in der Mitte des Eingangs vor ihm stand ein einzelner Schleim.
Wie raffiniert!
Lachte der Anführer.
Sie hatten einen Eingang gelassen um sich gegen unsere Anzahl zu verteidigen! Waren seine Gedanken.
Trotzdem waren sie begriffsstutziger Müll eines Monsters.
Die Mauer wird schnell unter unseren Klauen und Reißzähnen stürzen!
Wir werden ihnen unsere Macht zeigen! Mit diesen Gedanken befahl er den Angriff.
Und wie eins, griffen zehn Reißzahnwölfe die Mauern an.
Sie waren wirklich ein einzelnes Wesen.
Das war ihr wahrer Wert – ihre Einheit im Kampf.
Bewegungen, ermöglicht durch telepathische Kommunikation. Eine Form der Kommunikation, viele Male schneller als Worte.
Der erste Angriff hätte die Mauern zerstören sollen.
Sicher, so stellte sich der Anführer vor, werden die Goblins bald die Nutzlosigkeit ihres Plans erkennen und in Panik geraten.Stattdessen war es der Anführer der einen Laut der Überraschung ausstieß.
Der Angriffstrupp wurde abgewehrt! Und da war auch etwas, dass über den Boden rollte und Blut zwischen ihnen verspritzte.
Was war passiert?
Ohne einen Hinweis auf Panik, suchte er nach Antworten.
Der Schleim hatte sich nicht bewegt.
Hatte er etwas gemacht?
Und dann, der nächste seiner Untergebenen,

(Es ist der Eine von dem Tag. Der Eine der eine stärkere Aura besaß als unser Gebieter!)

So berichtete er.
Wie albern! Dachte er während er den Schleim anschaute.
Sie werden manchmal auf den Ebenen geboren.
Man würde übertreiben, würde man sie Monster nennen; eine jämmerliche Existenz.
Mich in dämonischer Aura zu übertreffen… Unmöglich!
Aber dann,

「Oookay! Stoppt genau da. Wenn ihr euch jetzt zurück zieht, werde ich euch nicht verfolgen. Brecht auf der Stelle auf!」

Deklarierte der Schleim.

Der Anführer der Reißzahnwölfe war ein schlaues und gerissenes Monster.
Er hatte viele Jahre gelebt und viele Dinge erlebt, er würde es nie vernachlässigen einen Plan zu machen.
Er war besonnen und besaß eine Tapferkeit, die durch viele Kämpfe getestet war.
Seine vielen Erfahrungen und die Informationen, die er gesammelt hatte, akzeptierte die Existenz eines Wesens, das stärker war als er selbst, unter den Goblins nicht.
Aber der Anführer hatte in diesem einen Moment einen schweren Fehler gemacht.
Und diesen Fehler hatte ihr Schicksal besiegelt.

*Uuuru!! Garuuuuuuuu!!!*
(Jämmerliche Existenz!!! Ich werde dich pulverisieren!!!)

Er befahl den Angriff.

.

Wow, das war eine Überraschung.
Ich dachte nicht, sie würden so plötzlich angreifen.
Ich dachte, wir würden mit einer Unterhaltung starten… Jetzt waren all meine Zeilen für den Müll.
All die Übung war für den Müll.
Ich hatte sogar während der Pause geübt…

Der erste Befehl, den ich gab, war, dass ich zu den Verwundeten geführt werden sollte.
Naja, selbst wenn ich zehn oder so mehr zu den sechzig hinzufüge, werden sich unsere Chancen nicht allzu sehr verbessern.
Allerdings, da ich vergöttert werde und all sowas, möchte ich alles tun, was in meiner Macht steht.
Sie waren in einem ziemlich großen, aber schmutzig aussehenden Gebäude untergebracht.
Also, wegen der Verwundeten.
Es sieht so aus, als hätten sie Erste Hilfe erhalten, aber wie die Dinge standen würden sie sicherlich sterben.
Was für tiefe Wunden. Aufgerissen von Klauen und Reißzähnen und ihre Wunden hatten sich entzündet.
Da muss ich wohl alles tun, was ich kann.
Daher nahm ich den Nächstgelegenen in mich auf. Und nachdem ich seine Wunden versorgt hatte, spuckte ich ihn aus.
Der Häuptling des Dorfes sah so aus, als würde er seit einiger Zeit versuchen etwas zu sagen – eigentlich stottern – aber ich ignorierte ihn. Und wiederholte den Vorgang bei jedem Patienten.
Nach vielen Patienten schaute ich endlich zurück auf meine Handarbeit.
Aus irgendeinem Grund warfen sich alle Goblins vor mir nieder.
Was zur Hölle machten sie da?
Jedenfalls, es sieht so aus, als dächten sie, ich hätte sie mit irgendeiner mir innewohnenden Heilkraft geheilt.
Da mir die Reaktion unangenehm war, spuckte ich für die restlichen Verwundeten die Medizin aus und behandelte sie direkt hier.
Und so verging einige Zeit mit Heilen.

Nachdem ich die medizinische Behandlung beendet hatte, gab ich die nächsten Befehle.
Der nächste Punkt wäre wohl der Bau einer Mauer.
Bäume zu fällen und sie damit zu bauen wäre wohl auch gut, aber wir haben wahrscheinlich nicht genügend Zeit.
Wir müssen mit dem auskommen, was wir haben.
Deshalb zerstörten wir die Häuser, ohne einen Moment des Zögerns, und recycelten sie zu Mauern.
Eine, die das gesamte Dorf umgeben würde..
Und während wir bauten, sendete ich die schlauesten Goblins, bewaffnet mit Bögen, zum Kundschaften aus.
Die Gegner waren Wölfe, sie hatten also einen exzellenten Geruchssinn, deshalb machte ich den Kundschaftern klar, leichtsinnige Aktionen zu vermeiden.
Ihre Entschlossenheit ist eindrucksvoll… “Auch wenn es mich mein Leben kostet!” das ist die Art von Aura, die sie ausstrahlten.
Sie übertreiben gerne.

Die Mauer war am Abend des Tages nach meiner Ankunft fertig.
Ich brachte ein paar letzte Feinheiten an.
Richtig, ich verstärkte die Strapazierfähigkeit mit meinen Spinnenfäden.
Und übrigens, ich vergaß auch nicht, eine Fallen mit [Stahlfaden] zu platzieren.
Wäre es nicht super, wenn sie blindlings die Mauer angreifen würden? Sie würden in Stücke geschnitten werden.
Nach diesem Kampf darf ich nicht vergessen, rumzugehen und alles einzusammeln… die “Komponenten”.
Und vorne ließen wir einen Eingang.
Hier werde ich ein paar [Klebefäden] platzieren und das war es mit den Vorbereitungen.
Alles was ich jetzt tun kann, ist auf die Kundschafter zu warten.
Etwa um diese Zeit fingen die Goblins, die ich behandelt hatte, an aufzuwachen.
Indem ich sie meinen Körper berühren ließ, überprüfte ich ihre Verfassung.
Sieht so aus als sei die Wiederherstellungsmedizin ziemlich starkes Zeug.
Ich dachte sie müssten mehrere Male behandelt werden, aber…
Es sieht so aus, als wäre es sehr effektiv. Was für eine angenehme Überraschung.

Dann hatten wir das übrige Holz in der Mitte des Dorfes gesammelt und entzündeten ein Feuer.
Wie eine Art Lagerfeuer, nur ohne die fröhlichen Gesichter.
Wir müssen die ganze Nacht Wache halten.
Da ich keinen Schlaf brauche, habe ich natürlich angeboten Wache zu stehen, aber…

「So etwas darf nicht sein!!! Wir können Rimuru-sama schwer erlauben sich weiter zu verausgaben.」

「Wie er gesagt hat!!! Wir werden Wache stehen. Bitte ruht euch aus Rimuru-sama!」

Das ist richtig! Wie sie gesagt haben!!! Kamen alle Antworten.
Und ich schätze ihre Gefühle, es ist nur, diese Burschen sind vermutlich viel müder als ich…
Nichts was ich tun kann, schätze ich. Deshalb entschieden wir, mit den Wachposten zu rotieren.

Mitten in der Nacht kamen die Kundschafter zurück.
Die Wölfe haben begonnen sich zu bewegen – so berichteten sie.
Sie hatten einige Wunden, aber alle kehrten lebendig zurück.
Ich dachte immer sie wären schmutzige, hässliche Monster.
Aber in diesen zwei Tagen hatte ich Mitgefühl für sie entwickelt.
In Gebeten, wünschte jeder einzelne, dass diese Kämpfe aufhörten.
Das waren meine Gedanken, während ich den [Klebefaden] auslegte und im Tor stand.

Der Kampf begann mit dem Angriff der Reißzahnwölfe.
Ich war besorgt, ob die Mauer halten würde, aber die Wölfe konnten keinen Angriff ausführen, der sie durchdrang.
Sieht so aus, als wären die Fallen auch effektiv.
Zumindest das ging gut.
Fürs Erste,

「Oookay! Stoppt genau da. Wenn ihr euch jetzt zurück zieht, werde ich euch nicht verfolgen. Brecht auf der Stelle auf!」

Ist was ich rief.
Und ich wurde vollkommen ignoriert.
Die Wölfe bewegten sich sofort und begannen das Tor von allen Seiten anzugreifen.
Naja, da kann man nichts machen. Hoffentlich verläuft alles nach Plan.
Da ich dieses Ergebnis vorrausgeahnt hatte, ließ ich schmale Öffnungen in der Einzäunung.
Schießscharten.
Sogar die ungeschickten Goblins sind fähig durch diese Löcher zu schießen.
Viele Wölfe wurden von Pfeilen getroffen und fielen winselnd zu Boden.
Es gab auch Wölfe, die versuchten sich durch die Löcher zu graben, aber…

*Zasu!*

Jedes Mal wurden sie von beiden Seiten von Steinäxten getroffen und starben.
Obwohl die Goblins nicht mal zwei Stunden trainiert hatten, sie waren verzweifelt.
Zum Äußersten Entschlossen meine Anweisungen zu verstehen und einzusetzen.
Und das Ergebnis ist die momentane Situation.
Ohne Frage, die Reißzahnwölfe sind stark. Als einzelnes Biest, waren sie in der Lage es mit mehreren Goblins auf einmal aufzunehmen.
Als Rudel könnten sie wirklich eindrucksvoll sein.
Aber das ist der Schlüssel. Schlag sie einfach ein paar Mal, Einen nach dem Anderem. Aufteilen und bezwingen.
In kurz, das Gehirn gewinnt immer gegen Muskeln.
Die stärksten Tiere der Welt sind die mit der größten Intelligenz – Menschen!
… wie unglücklich… während ich diese Dinge dachte, spürte ich den kalten Blick des Rudelführers.
Er ist nur ein Tier und denkt er kann mich besiegen… wie eingebildet!

.

Der Rudelführer durch die plötzliche Wendung der Ereignisse bestürzt.
Seine Untergebenen begannen in Panik zu geraten.
Dies könnte böse werden.
Reißzahnwölfe sind so stark, wie sie vereint sind.
Wenn die Untertanen ihrem Anführer misstrauten, führte es immer zu einem einzelnen verheerenden Ergebnis.
Soviel hatte er verstanden. Und deshalb war dies, wo er den größten Fehler begangen hatte.
Er war wütend, dass die Mauer nicht fiel, aber er hatte auch Angst, dass die Wut seiner Kameraden sich auf ihn richten würde…
“Der Anführer muss seine Macht zeigen!” oder “Er ist der Stärkste im Rudel, er sollte fähig sein es selbst zu tun!” Dachten sie vielleicht.
Und in diesem Moment war es entschieden.

.

Niemand nahm seine Augen von den Bewegungen des Anführers.
Für die Goblins sah es jedoch so aus, als wäre er verschwunden.
Für mich bewegte er sich wie in Zeitlupe.
Es verlief alles nach Plan.
Ich hatte mir mehrere Szenarien überlegt und der Kampf verlief nach einem von ihnen.
Wie man es von Bestien erwartete. Sie würden niemals über einen Menschen triumphieren.
Der Anführer wurde in den [Klebefäden] gefangen, die ich am Eingang ausgelegt hatte.
Mit seiner Stärke könnte er sich vielleicht freischneiden.
Ich habe keine Möglichkeit dies zu überprüfen… Nicht, dass es eine Rolle spielte.
Das Ziel der [Klebefäden] war es, den Anführer festzuhalten und wenn es nur für einen Moment war.
Ohne eine Pause in seiner Bewegung könnte die “Wasserklinge” daneben gehen und das würde uncool aussehen.
Um nichts über das schlechteste Ergebnis zu sagen: Einen Verbündeten während des Kampfes zu treffen. Naja, diese Art von Unfällen passieren auf dem Schlachtfeld.
Ich hatte eine Falle vorbereitet um das zu vermeiden, aber es sieht so aus, als wäre das aufstellen eine Verschwendung meiner Bemühungen gewesen.
Dieser Bursche hatte sich keinen besseren Plan überlegt, als die Mauern anzugreifen.
Ich hatte überlegt zusätzlich ein paar [Stahlfäden] am Eingang auszulegen, aber nachdem ich alle Situationen berücksichtigt hatte, in denen sie diesen ausweichen würden, entschloss ich mich dagegen.
Im Augenblick musste ich die Rolle eines überwältigend mächtigen Monsters spielen.
Aus diesem Grund hatte ich die Falle ausgelegt.
Und ohne das geringste Zögern, köpfte ich den Anführer der Wölfe.
So einfach starb er.

「Hört mich an, Reißzahnwölfe! Euer Anführer wurde von mir getötet!!! Ich gebe euch eine Wahl. Knechtschaft oder Tod?」

Also, wie werden sie antworten?
Nachdem ich gerade das Begräbnis des Anführers arrangiert hatte, würde ich die Liste lieber nicht um einen Haufen verrückter Wölfe erweitern, die einen Platz zum sterben suchen…

Status

Name: Rimuru Tempest
Spezies: Schleim
Göttlicher Schutz: Das Sturmwappen
Titel: Keine
Magie: Keine
Fähigkeiten: Einzigartige Fähigkeit [Erhabener Weiser], einzigartige Fähigkeit [Jäger], schleimspezifische Fähigkeiten [Auflösen, Absorbieren, Regenerieren], zusätzliche Fähigkeit [Wassermanipulation], zusätzliche Fähigkeit [Magiewahrnehmung], angeeignete Fähigkeiten: Schwarze Schlange [Wärmewahrnehmung, Giftatem], Tausendfüßler [lähmender Atem], Spinne [Klebefaden, Stahlfaden], Fledermaus [Ultraschallwellen], Echse [Körperrüstung]
Resistenzen: Temperaturresistenz EX, Resistenz gegen physische Angriffe, Schmerzresistenz, Elektrizitätsresistenz, Paralyseresistenz

 

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