005. Probleme machen

Übersetzerecke

Knife Thrower: Firo the Juggler wird die nächsten zwei Wochen an einem geheimen Ort ohne Computer und Internet weggesperrt. In der Zeit werde ich die deutsche Übersetzung alleine übernehmen. Mehr als ein Kapitel alle zwei Tage werde ich wohl nicht hinbekommen.

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Clown-ecke

(Besetzung: Ein englischer Clown und ein französischer Pierrot)

Pierrot: *Schluchzen und Tränen*

Clown; Ich weiß, ich weiß … Die Art der Scheidung zwischen Rimuru und Veldora brachte mich zum Weinen.

Pierrot: Es ist nicht deswegen.

Clown: Was dann? Hast du eine herzerwärmende Geschichte über Liebe und Trennung gelesen?

Pierrot: Die Leser kennen unsere Gesichter nicht!

Clown: Oh … das … Ich arbeite daran.

Pierrot: Dann arbeite schneller!

Clown: Du weißt, was man sagt: Nicht unser Gesicht, sondern unsere Taten sind es, was uns ausmacht.

Pierrot: Für dich ist das einfach zu sagen! Die meisten Leute kennen den Unterschied zwischen einem Pierrot und einem Clown nicht!

Clown: Ist da ein Unterschied?!

Pierrot: …

Clown: …

Pierrot: Ich gebe auf. Erzähl ihnen einfach einen Witz.

Clown: Wohin sollte ein Affe gehen, wenn er seinen Schwanz verliert? … zu einem Einzelhändler!
(TL: Das englische Wort für “Einzelhändler” klingt, wie “Reschwänzler”.)(ED: engl. Schwanz = tail, engl. Einzelhändler = Retailer)

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Handlungsbogen der Ermächtigung

Kapitel 005. – Probleme machen

An dem Tag ging ein Beben um die Welt.
Das als Katastrophe klassifizierte Monster Sturmdrache Veldora war verschwunden.
Das, welches für 300 Jahren versiegelt war, die lebende Katastrophe.
Sein Verschwinden bedeutet, dass er irgendwo auf dieser Welt wieder erscheinen würde.
Und trotzdem, 20 Tage nach seinem Verschwinden, erklärte die westliche Heiligenkirche, dass seine Präsenz vollkommen verschwunden war.

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Graf Nidole Maigam verblieb empört.

「Das ist Bockmist!!!」

, fluchte er, während er sich an die Worte des Kardinals erinnerte.
Kardinal Nicholas Shpertas.
Allein die Erwähnung seines Namens erregte den Zorn des Graphen.

『Die Bedrohung,bekannt als Sturmdrache Veldora, ist verschwunden. Deshalb werden die Vorrats- und Finanzunterstützung der Heiligenkirche sofort eingestellt.』

Und nach dieser einseitigen Erklärung beendete der Kardinal die Diskussion.
Und außer alles zu ignorieren, was sie zu sagen hatten, ließ er sie auch noch drei Stunden warten.
Obwohl es wahr ist, dass die Notfall Gelder für den Kampfnotfall gedacht sind …
Aber die Ländereien, die an den großen Jurawald grenzen – der Besitz des Grafen – sind die primäre Verteidigungslinie des gesamten Farmaskönigreichs.
Und obwohl der Sturmdrache Veldora versiegelt war, war er nichtsdestotrotz eine mächtige Bedrohung.
Selbst Monster waren da keine Ausnahme.
Nein, eigentlich war er besonders für Monster eine Bedrohung.
Dass diese Bedrohung verschwunden ist, kann nur den Bewegungen der Monster zugeschrieben werden.
Obwohl Farmas seine Verteidigung aufrüsten sollte, rüsten sie diese stattdessen ab. Das war der Grund Grafen Nidole Maigams Empörung.
Und obwohl die westliche Heiligenkirche triftige Gründe hatte, zählte keiner von ihnen für Nidole.
Wie sollte er sein Land nun beschützen?
Er hat das Geld für Söldner.
Es ist nicht die richtige Zeit Abenteurer einzustellen.
Als letzten Ausweg könnte er sich an den König wenden … aber alleine die Erinnerung an das Gesicht des Königs rief Verzweiflung in ihm hervor.
Es wäre schwer zu erklären, wie die Unterstützungsgelder, die er bisher erhalten hatte, genutzt wurden.
Ohne Bedrohung ist es natürlich die Ausgaben für die Verteidigung zu kürzen.
Und wenn hier nicht geschickt vorgegangen würde, müsste er die Steuern anheben.
Alleine der Gedanke brachte ihn dazu, das Gesicht zu verziehen.
Auf dem Weg zurück zu seinem Gebiet in einer Kutsche, waren seine Gedanken mit der Ausarbeitung von Gegenmaßnahmen beschäftigt.
Sich nur auf die Monster konzentrierend, hätte Nidole sonst an niemanden denken können, den er benutzen könnte.

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Jedoch war Nidole nicht der einzige, der wegen der Situation beunruhigt war.
Das Farmaskönigreich war ein Land von moderater Stärke und hatte deshalb davon abgesehen seine Grenzen zu erweitern.
Deshalb stellt nur wenig eine Gefahr für es dar.
Wie Nidole erwartete, planen viele Minister die Ausgaben in die Verteidigung zu reduzieren. Allerdings werden andere Länder, die den Jurawald umgeben, nicht unbedingt das gleiche tun.
Um später nicht zu bereuen, muss sich jeder eigene Gegenmaßnahmen überlegen.
Die Könige und deren Minister halten nun eilig Notfall Ratsversammlungen ab, um sich eine Strategie zurechtzulegen.
Einer, dieser besorgten Individuen ist Baron Belouard, Minister des kleinen Landes Brumund.

「Es kann nur einen Grund geben, aus dem ich dich gerufen habe. Du hast von Sturmdrache Veldora gehört, nehme ich an?」

Mit einer überwältigenden Einstellung richtete der Baron seine Fragen an den Mann, der den Raum betreten hatte.
Von kleiner Statur, trotzdem mit einem ernsten Aussehen, misslang es dem Mann niemals Blickkontakt zu halten.

「Natürlich, Mylord.」

, war die einfache Antwort.
Seine Stimme war rau und tief.

「Ay. Wie erwartet, von einem Gildenmeister! … ist es das, was ich sagen sollte?」

Baron Belouard schnaubte und fuhr fort, als würde er jedes Wort ausspucken.

「Also, was plant die Gilde zu unternehmen?」

「Nichts bestimmtes. Keine Pläne, derer ich mir bewusst bin.」

「Was? Ich hab das nicht richtig verstanden … sagst du, dass überhaupt keine Gegenmaßnahmen geplant sind?」

「Ja, ich sehe keinen Grund dafür.」

, antwortete der Gildenmeister apathisch.
Mit einem Aussehen, das zu fragen schien: Warum sollte Baron Belouard wütend sein?
Und obwohl der Baron diese Haltung sah, fuhr er fort, während er sie ignorierte.
Zunächst, ob seine Anstrengungen erwidert würden …

「Was nötig ist, hängt von der Person hab, kann ich mir vorstellen. Das Verschwinden des Sturmdrachens ist sicherlich ein Plan der Monster! Bräuchten wir gegen so etwas keine Gegenmaßnahmen?!」

「Ihr sagt sehr lustige Dinge. Gegenmaßnahmen werden von einem Land geplant. Wir sind eine freie Gilde, nicht eine Gruppe Freiwilliger, wisst ihr?」

So war es.
Ihre Freiheit lag darin, dass sie außerhalb des Systems des Landes waren.
Im Vergleich zu einem normalen Arbeiter, war ihr Lebensstil nicht garantiert.
Ein grundlegender sozialer Status war es jedoch; mehr noch, ihnen wurde ein angemessenes Stück Land gewährt. Deshalb hatten sie wenigstens die Pflicht, Steuern zu bezahlen.
Um es zu erklären, betrachten wir mal das Beispiel eines Kochs.
Ein Koch, der zu einem Land gehört, bezahlt eine für sein Einkommen angemessene Sozialstatussteuern. Im Austausch dafür beschützt das Land sein Leben und Eigentum.
Auf der anderen Seite, bezahlt der Gildenkoch deutlich weniger Steuern. Für die Gebühr, die er der Gilde bezahlt, erhält er den Schutz seiner Person durch die Gilde.
Der Schutz seines Eigentums ist aber sein Problem.
Außerdem kann ein Koch eines Landes eines Tages einen Laden in der Burg eröffnen und seinen Kindern vermachen.
Eine Gildenkoch hat keine solchen Privilegien und errichtet seinen Laden deshalb in der Burgumgebung.
Mehr noch, sollte er tatsächlich einen erfolgreichen Laden einrichten, können seine Kinder ihn nicht erben.
Aus diesem Grund haben viele Bürger tief verwurzelte Vorurteile und Hass gegenüber denen entwickelt,die den freien Gilden angehören.
Dieses System gibt es auch nicht nur in Brumund. Vielmehr folgt jedes Land in der Umgebung den selben Regeln.
Andererseits hat die freie Gilde jedes existierende Regime übertroffen und besitzt die größte organisatorische Kraft …
Ob zufällig oder beabsichtigt, arbeiten sie direkt vor der Nase des Landes, während sie das Aussehen einer Untergrundgesellschaft wahren.

「Den Besitz der Bürger zu beschützen ist eine der grundlegenden Pflichten eines Landes, oder? Ähnlich, müssen wir unsere Mitglieder beschützen. Haben wir es nicht beide schwer …」

Als Baron Belouard diese unverschämten Worte hörte, konnte er seine Wut nicht länger unterdrücken. Seit dem Morgen lief nichts mehr, wie er es wollte.

「Genug von diesem sinnlosen Geplapper!!! Wie viele Soldaten kannst du von der freien Gilde senden? Wie viele Abenteurer sind im Kampf geübt? Wie viele können zum Schutz dieser Stadt verwendet werden?」

Der Gildenmeister konnte nur seufzen.

「Mach keinen Fehler, wir sind keine Gruppe freiwilliger. Wenn wir zusammen mit den Streitkräften des Landes mobilisiert werden, kann ich vielleicht 10% unserer Mitglieder sammeln. Wenn du nach mehr verlangst, brauchen wir eine angemessene Vergütung.」

Es leben zehn Millionen Menschen in Brumund.
Von ihnen sind sieben tausend Gildenmitglieder, deren Familien nicht in der Zählung enthalten sind. Im Falle einer gemeinsamen Übung kann die freie Gilde 10% seiner Mitglieder (in diesem Fall ungefähr 700 Personen) zur Verfügung stellen, die dem Lande dienen würden.
Nebenbei bemerkt können sich die Gildenmitglieder dieses Landes nicht für eine Mitgliedschaft in der Gilde eines anderen Landes bewerben. Deshalb gibt es, trotz ihrer Freiheit, eine klare Bindung.
Zusätzlich, braucht es Zeit, die vereinigte Mobilisierung offiziell zu machen und in der Zwischenzeit, muss sich auf eine Reduzierung der Steuern auf 20% geeinigt werden.
Gewalt kann genutzt werden, aber es würde definitiv die Einnahmen reduzieren.
Außerdem ist es sowieso nicht so, als wüsste die Gilde sofort ein angemessenes Steuerniveau für ihre Mitglieder.
Zusätzlich ist die Einführung der Steuern und Kommunikation mit der Gilde fast unmöglich.
Da die Hälfte der Mitglieder Nichtkämpfer sind.

Sogar ein König versteht so viel.
Aus diesem Grund wird Erpressung normalerweise vermieden … Aber dies ist nicht länger eine normale Situation.
Die Monster bewegen sich.
Das alleine ist ein starker Grund.
Aber es ist nicht der Hauptgrund …

「Genug. Hey, Hughes. Was denkst du?」

Der Gildenmeister, nein, Hughes war überrascht, plötzlich bei seinem Namen genannt zu werden.
Und zum ersten mal schaute er Baron Belouard direkt ins Gesicht.

「Wir hatten einen Nichtangriffspakt für das Land, in dem der Sturmdrache versiegelt war. Nun kann das Imperium entscheiden, ob es darauf einen Anspruch darauf erheben will.」

「Genau! Ob sie sich in Veldoras Umgebung zurückgehalten haben oder Angst hatten, das Siegel zu beschädigen… Ich weiß es nicht. Wie auch immer, nun, haben sie angefangen sich in Bewegung zu setzen!!!
Verstehst du? Wenn sie diesen Wald beanspruchen, werden sie alle umliegenden Länder verschlucken. Das ist das Mindeste, was man von den Fähigkeiten der östlichen Heiligenkirche erwarten kann!
Die Länder um den Jurawald, die sich nicht ordentlich vorbereiten, werden im Handumdrehen als Untergebene des Imperiums enden!」

「Die Kirche … wird nicht reagieren. Sie kümmert sich nicht wirklich um alltägliche Dinge. Für sie ist alleine das Besiegen der Dämonen ihre heilige Pflicht.」

「Wie du sagst. Aber wenn sich ein Ritter entscheiden würde, sich zu bewegen und sofern das Imperium nicht etwas dummes tut … wenn sie keine Monster bekämpfen, müssen sie sich auch ihren Unterhalt verdienen, denkst du nicht?」

「Unmöglich … Für die Kirche kann das gesamte Land untergehen und es würde sie nicht stören. Es ist nicht so, als könnte sich die Kirche jeden Gläubigen retten.」

Dies ist was Hughes dachte, während er auf das Gesicht des Barons blickte.
Er sieht so erschöpft aus.
Es ist nicht unmöglich, aber er ist hier wahrscheinlich jeden Tag ein Jahr gealtert.
Die Wahrheit ist, die beiden waren Freunde seit ihrer Kindheit.
Für den Baron kann es recht unangenehm werden, wenn seine Intimitäten und Freundschaften öffentlich würden.
Und deshalb haben die beiden den Anschein erweckt, einander auszunutzen und verhielten sich auf eine Weise, die den Hass aufeinander verdeutlicht.
Dieses kleine Land wäre nicht in der Lage, dem kommenden Sturm alleine standzuhalten.
Aber vielleicht ist das alles nur grundlose Panik.
Ja, das Imperium hat angefangen zu handeln, aber es ist nicht so, als wären sie schon eingedrungen. Für die Monster alleine, gibt es reichlich Gegenmaßnahmen.

「Das Imperium hat seine Vorhaben noch nicht gezeigt, oder? Auf jeden Fall werde ich es selbst überprüfen.
Ich erwarte nicht viel, aber ich werde versuchen, zu sehen, was im Jurawald vorgeht und wie sich das Imperium verhält.」

「Entschuldigung … und danke.」

Richtig, was das Imperium tun wird, ist noch nicht festgelegt.
Auch wenn sie handeln… eher, ihr Angriff würde eine Krieg riesigen Ausmaßes werden. Sogar das Imperium würde sich nicht gut gegen die konstanten Überfälle und Gefechte schlagen.
Mit hunderttausend Soldaten könnten sie mit Sicherheit jedes umliegende Land zerquetschen. Aber dafür wären kostenintensive Vorbereitungen vonnöten.
Mindestens … drei Jahre.
Ich kann nicht sagen, dass das viel Zeit ist, aber genug, um vorsichtig vorauszuplanen.

「Auf jeden Fall bin ich dann mal Informationen sammeln. Der frühe Vogel fängt den Wurm, richtig?」

「Bitte …」

Und mit einem Nicken trennten sich die beiden.
Auf ihren Schultern, eine Last, so schwer wie ein Berg.

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Kardinal Nicholas Shpertas begrüßte den Aufbruch des Grafen Nidole Maigam mit einem Lächeln.

「Dieser Blutsauger!」

, rief er mit einem wohlwollenden Lächeln aus und seufzte.
Nicht an Gott glauben, aber am Geld und der Macht der Kirche kleben.
Nicholas testete Graf Nidole Maigam.
Und nicht nur ihn.
Alle in der Kirche dachten das selbe.

「Jene, die an Gott glauben, sollten dem heiligen Imperium Ruberios Zugehörigkeit schwören!」

Die östliche Heiligenkirche war der Glaube des Imperiums und wählte lediglich den Papst als Führer.
Ihretwegen war das heilige Imperium essentiell der Haupttempel und die Bürger waren die Gläubigen des Imperiums.
Weiterhin müssen sich jene, die in anderen Ländern leben und dennoch ihren Glauben gestehen, daran erinnern, dass Verrat bestraft wird.
Da Gott über allem steht.
Deswegen verdienen all diese Idioten, die sich herausreden wollen, Bürger des Imperiums zu werden, keine Gnade.
Das ist die Meinung jedes Mannes, der unter Nicholas dient, im Bezug auf die östliche Heiligenkirche.
Nicholas selbst war der Meinung, dass Ungläubige, die nicht an Gott glauben, alle getötet werden sollten.
Aber da war eine Person, die bei diesen Worten höhnisch lächelt.
Die Weltenreisende Sakadachi Hinata.
Sie sagte dies:

『Verschwendete Anstrengung. Es braucht unglaubliche Kraft, die Herzen derer, die an andere Götter glauben, zu verändern. Stattdessen, reiche ihnen deine Hand und akzeptiere die ihre. Das ist die als Beste bewiesene Methode.』

『Rette die Leute vor Monstern und überzeuge sie, dass du Gerechtigkeit repräsentierst. Und da Kriege nicht einfach verschwinden werden, biete in schweren Zeiten Unterstützung an!
Monster sind der gemeinsame Feind der Menschheit, aber das selbe gilt nicht für die Menschheit, oder?』
『Es gibt keinen Grund, sinnlose Aggression zu provozieren. Normale Leute sind Idioten, wenn du sie rettest, wenn es ihnen schlecht geht, werden sie schnell glauben. Ist das nicht die gesamte raison d’être der Kirche?』

Das Mädchen war pragmatisch.
Weder verbreitete sie Atheismus, noch lehnte sie Religion ab.
Einfach beide gründlich benutzen.
Für Nicholas erschien dies ein besonnener Ansatz zu sein.
Er wurde mit einem Blick, so kalt, dass er töten könnte, betrachtet.

『Alles, was wir tun müssen, ist warten! Lass die Stärke der irdischen Länder fallen! Und dann verlange deine Gebühren!』

Diese Worte ließen ihn schaudern.
War das Aufregung oder Angst?
Dennoch gehorchte Nicholas.
Als Resultat veränderte sich die Kirche in diesen 10 Jahren weitreichend.
Ihr Einfluss spricht für sich, in nur sieben Jahren wurden sie ein Diskussionsthema in jeder Nation.
Nachdem er diese Dinge erreicht hatte, wurde Nicholas von einem Bischof zu einem Kardinal befördert.
Und es war alles dank des Mädchen.
「Nun, wie das Mädchen sagte, gibt es Möglichkeiten, sogar einen Blutegel zu benutzen …」

Nicholas bedachte die derzeitige Situation.
Die Bewegungen des Imperiums waren unklar und die Aktivität der Monster nahm zu.
Ich werde von nun an definitiv beschäftigt sein.
Wie wird das Mädchen handeln?
Es könnte eine gute Idee sein, sie zu kontaktieren.
Jetzt gerade würde sie…
bei der imperialen Wache, direkt unter dem Papst, der heiligen Division der Ritter Sakadachi sein.

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One thought on “005. Probleme machen

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